Eröffnung des Goethe-Gymnasiums ist wichtiges Zeichen für Leipzig und Schönefeld

Eröffnung des Goethe-Gymnasiums ist wichtiges Zeichen für Leipzig und Schönefeld – Kolbe/Mann: „Brücken für die Zukunft stärkt Bildungslandschaft Leipzigs“
Zur heutigen feierlichen Einweihung des Goethe-Gymnasiums Leipzig und Fördermittelübergabe durch Kultusministerin Brunhild Kurth für den Neubau der Sporthalle des Gymnasiums an den Oberbürgermeister der Stadt Leipzig Burkhard Jung erklären die Leipziger SPD-Abgeordneten Daniela Kolbe (MdB) und Holger Mann (MdL): 
„Wir gratulieren den Schülern und Lehrern des Goethe-Gymnasiums und wünschen viel Spaß beim Lehren und Lernen! Was noch fehlt ist eine neue Sporthalle. Wir freuen uns sehr, dass diese mit 3,9 Millionen Euro aus dem Programm „Brücken für die Zukunft“ gefördert wird. Das neue Schmuckstück der Leipziger Bildungslandschaft wird damit bis 2019 vollendet.
Kolbe: „Durch den Bau des neuen Gymnasiums in Schönefeld wird in diesem Stadtteil mit großem Potential und Entwicklungsbedarf ein klares Zeichen gesetzt. Hier werden durch Investitionen in Schulbauten und für die Chancengleichheit vieler Kinder im wahrsten Sinne des Wortes Brücken in ihre Zukunft gebaut.“
Mann: „Der Bedarf an Sporthallen für Schul- und Vereinssport in Leipzig ist weiterhin groß. Durch den Bau der neuen Sporthalle in Schönefeld wird diesem Bedarf politisch entsprechend gehandelt. Der Landtag und die Regierungskoalition hat mit der Auflage des großen Investitionsprogramms im letzten Jahr die richtigen Weichen gestellt, dessen politische Ernte wir jetzt einfahren können.“
Hintergrund:
Das Schulgebäude des Goethe-Gymnasiums kostete rund 20 Millionen Euro. Davon betrug die Förderung durch das Land 6,4 Millionen Euro.