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Meine Schwerpunkte

Gute Arbeit

Gute Arbeit – also guter Lohn, gute Arbeitsbedingungen und Mitbestimmung – sind wichtig für alle Menschen. Als Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales setze ich mich für Themen wie Mindestlohn, die Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen sowie die Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Beruf ein. Besonders mache ich mich dabei für die Interessen der ostdeutschen Beschäftigten stark.

Der schönste Moment der aktuellen Legislaturperiode war für mich, für den Mindestlohn stimmen zu können. Und es gab und gibt viele weitere gute Momente: Wir haben die Rente mit 63 eingeführt, das Recht auf Weiterbildung für Arbeitnehmer/-innen gestärkt, den Zugang von Geflüchteten zu Sprachkursen und Arbeit erleichtert und vieles mehr.

Von unseren Erfolgen profitieren viele Leipzigerinnen und Leipziger. Dank des Mindestlohns haben viele mehr Geld in der Tasche. Die Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen ist gerade in Leipzig ein großes Thema, etwa in unserer Automobil- und Logistikindustrie. Mit dem Elterngeld Plus können viele Leipziger Mütter und Väter Elternzeit und Teilzeitarbeit leichter miteinander kombinieren.

Sichere Renten

Viele Menschen sorgen sich um ihre Rente. Deshalb setzte ich mich im Bundestag und im Ausschuss für Arbeit und Soziales dafür ein, dass unsere Renten sicher und gerecht sind. Ganz besonders liegt mir dabei die Angleichung der Renten in Ost- und West am Herzen.

Mit dem einheitlichen Rentenwert ab 2025 in Ost und West schließen wir eine große Gerechtigkeitslücke in unserem Land. Von der schrittweisen Angleichung des Rentenwerts profitieren die Rentner/-innen sowie viele ältere Arbeitnehmer/-innen in Ostdeutschland.

Integration

Wie kann uns die Integration von Geflüchteten gelingen? Dieser Themenbereich hat durch die steigende Zahl von zu uns Geflüchteten in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Deshalb kämpfe ich nicht nur mit dem kürzlich beschlossenen Integrationsgesetz dafür, dass zu uns Geflüchtete in den Bereichen Bildung und Arbeit, aber auch im Alltag in eine offene und tolerante Gesellschaft integriert werden.

Mehr und mehr versuchen Rechtspopulisten Angst und Panik in der Bevölkerung zu schüren. Sie hetzen gegen Geflüchtete und machen eine Sprache und eine Haltung wieder salonfähig, die wir in Deutschland für nicht mehr denkbar gehalten haben. Diesem Hass müssen wir entgegentreten. Tag für Tag und wo immer es nötig ist!